| Buddhismus |
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Buddha erklärt direkt und lebensbezogen, was letztendlich wirklich (absolut) und was bedingt (relativ) ist. Dieses Verständnis und sinnvolles Verhalten ermöglichen das Erleben dauerhaften Glücks. Der Buddhismus kennt keine Dogmen und erlaubt, alles in Frage zu stellen. Durch geeignete Meditationen wird das Verstandene zur eigenen Erfahrung. Das Ziel von Buddhas Lehre ist die volle Entwicklung der innewohnenden Qualitäten von Körper, Rede und Geist – Liebe und Mitgefühl, Weisheit, Freude, Furchtlosigkeit. Jeder hat die Buddhanatur und kann Erleuchtung erreichen. «Die grundlegende Natur unseres Geistes ist wie der Raum: grenzenlos und unzerstörbar. Wenn wir mit dem Geist arbeiten und dies erfahren, werden seine natürlichen Qualitäten wach: Wir werden furchtlos und bekommen mehr Überschuss, um anderen zu helfen.» |


Buddha wurde vor etwa 2500 Jahren in Nordindien geboren. Nach langer Suche erkannte er in tiefer Meditation das Wesen des Geistes und wurde erleuchtet. Danach lehrte Buddha 45 Jahre lang in der damaligen nordindischen Hochkultur. Seine Einsichten sprechen selbständige Menschen an, die auf einem eigenverantwortlichen Weg mit ihrem Geist arbeiten wollen.